Squash

April 27, 2026

Ein dominanter Start ins Jahr 2026: HEAD-Squashspieler setzen ihre Spuren auf der PSA Tour

HEAD Pro Spieler spielen möglicherweise andere Modelle als gezeigt.

Die Squash-Saison 2026 hat bereits unvergessliche Momente geliefert, und die HEAD-Spieler stehen dabei im Zentrum des Geschehens. Von ikonischen Austragungsorten über dramatische Comebacks bis hin zu eindrucksvollen Siegen hat das Jahr mit einer klaren Botschaft begonnen: Die HEAD-Athleten geben auf allen Ebenen der PSA Tour den Ton an.

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Ein historisches Comeback beim Tournament of Champions

Das Tournament of Champions hat erneut bewiesen, warum es einer der prestigeträchtigsten Stopps im Kalender ist – ausgetragen in der beeindruckenden Kulisse der Grand Central Terminal in New York City.

In einem rein HEAD-internen Finale traf Hania El Hammamy auf Olivia Weaver in einem Match, das noch lange in Erinnerung bleiben wird. Nach einem harten Halbfinale gegen die achtfache Weltmeisterin Nour El Sherbini lieferte Hania eines der größten Comebacks in der Geschichte des Squash.

Mit einem 3–9-Rückstand im entscheidenden fünften Satz kämpfte sie sich Punkt für Punkt zurück und sicherte sich einen außergewöhnlichen Sieg – ein prägender Moment nicht nur des Turniers, sondern der bisherigen Saison.

Bemerkenswert war zudem, dass das Finale die enorme Tiefe des HEAD-Kaders unterstrich, da beide Finalistinnen die Marke auf einer der größten Bühnen des Sports repräsentierten.

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Titel rund um die Welt

Die HEAD-Spieler dominierten weiterhin auf verschiedenen Kontinenten und Turnierebenen:

• Beim Gaynor Cup zeigte Amanda Sobhy eine souveräne Leistung und besiegte die Topgesetzte Georgina Kennedy in drei Sätzen, um den Titel zu gewinnen.
• In Cleveland sicherte sich Olivia Weaver den Titel bei Squash in the Land, einem PSA-Silver-Event, und bestätigte damit ihre Konstanz auf höchstem Niveau.
• In Toronto gewann Yahya El Nawasany den McMillan Goodfellow Classic, besiegte auf dem Weg zum Titel die Topgesetzte Greg Lobban und setzte sich anschließend im Finale gegen Mohamed Sherbini durch.
• In Christchurch begeisterte Paul Coll die heimischen Fans mit dem Sieg bei den New Zealand Open und bestätigte seinen Status als einer der konstantesten Spieler der Tour.
• Coll setzte diesen Schwung bei den Australian Open fort, wo er erneut triumphierte und Joel Makin im Finale deutlich besiegte.
• In Mumbai gewann Abhay Singh den Indian Open Titel und zeigte mit einem souveränen Finalsieg ohne Satzverlust sein großes Potenzial.

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Hania vs. Sherbini: eine Rivalität, die die Saison prägt

Ein weiteres Highlight fand bei den Optasia Championships in Wimbledon (London) statt, wo Hania El Hammamy erneut auf Nour El Sherbini traf – diesmal mit der Weltranglistenführung auf dem Spiel.

Hania wuchs über sich hinaus und zeigte eine herausragende Leistung unter Druck, um sowohl den Titel als auch die Nummer 1 der Welt in beeindruckender Manier zu sichern.

Die Rivalität setzte sich bereits früher in der Saison beim El Gouna International fort, wo sich beide erneut im Finale gegenüberstanden – erneut nicht nur um den Titel, sondern auch um Platz 1 der Weltrangliste. In einem packenden Fünfsatz-Kampf setzte sich Hania mit 3:2 durch, gewann ihren sechsten Titel der Saison und festigte ihre Position an der Spitze des Sports.

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Ausblick: Die Weltmeisterschaft

Mit dem Heranrücken der PSA-Weltmeisterschaft Anfang Mai richten sich alle Augen auf die führenden HEAD-Spieler.

Hania El Hammamy geht als Spielerin in Topform in das Turnier, bereits mit sechs Titeln in dieser Saison. Trotz ihrer beeindruckenden Konstanz fehlt ihr der Weltmeistertitel noch – sie befindet sich jedoch in einer hervorragenden Ausgangsposition vor dem wichtigsten Turnier des Jahres.

Bei den Herren geht Paul Coll als Nummer 2 der Setzliste und ehemaliger Weltranglistenerster ins Turnier, ebenfalls auf der Suche nach seinem ersten Weltmeistertitel. Mit seiner aktuellen Form und seinem Selbstvertrauen gehört er zweifellos zu den Topfavoriten.

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Eine Saison voller Dynamik

Von Durchbruchserfolgen bis hin zu etablierten Champions, die ihre Dominanz bestätigen: Die HEAD-Spieler sind stark ins Jahr 2026 gestartet. Mit den größten Titeln der Saison noch vor sich ist alles angerichtet für ein unvergessliches Jahr – und die HEAD-Athleten sind bereit, weiterhin die Grenzen des Sports zu verschieben.

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